Schneller lesen

Schneller lesen - Effizienter arbeiten durch Speed Reading

Jens Seiler: »Dieses Buch hilft Ihnen, mindestens die Hälfte Ihrer Arbeitszeit einzusparen.«

Schneller lesen macht Sinn: Wenn Sie täglich am Arbeitsplatz zwei Stunden lesen, können Sie durch die Lesetechniken aus diesem Buch einen kompletten Arbeitsmonat pro Jahr einsparen!

Heute ist es nahezu unmöglich, diese ungeheure Informationsflut zu bewältigen - trotz gutem Gedächtnis. Gleichzeitig kann es sich aber auch niemand mehr leisten, wichtige Informationen zu ignorieren. Doch wie finde ich heraus, was wichtig ist und was nicht?

Jens Seiler zeigt Ihnen in diesem Ratgeber:

  •     Lesen, wie Sie es in der Schule gelernt haben, ist zu langsam und nicht »hirngerecht«
  •     Speed Reading: So beschleunigen Sie das Lesen und erhöhen dabei Ihr Textverständnis
  •     Paragraphing, Scanning, Photoreading: Für jeden Menschen und jedes Medium die optimale Lesemethode.

Bestellen Sie das Buch »Schneller lesen - Effizienter arbeiten durch Speed Reading« direkt beim Büro Jens Seiler - Jens der Denker, erhalten Sie es innerhalb Deutschlands versandkostenfrei zugesandt.

Jens Seiler vermittelt Ihnen gerne auch die Inhalte des Buches in seinen Schulungen >>>

Jens Seiler
Schneller Lesen - Effizienter arbeiten durch Speed Reading

Verlag C. H. Beck, München
ISBN 978-3-406-59362-8


128 Seiten kartoniert - Preis 6,80 €

 

Leseprobe Schneller lesen

Wenn wir nach dem ersten Lesen lernen in der Grundschule diese Fähigkeiten nicht ausbauen und erweitern, haben wir keine Chance, schneller lesen zu können. Beim zweiten Lesen lernen liegt der Schwerpunkt auf folgenden Aspekten:

  •     Zurückspringen im Text,
  •     Erfassen von lediglich einem Wort,
  •     unterschwelliges Mitsprechen des Textes.


Lesefehler 1: Zurückspringen im Text

Wenn wir zu langsam lesen, unterfordern wir unser Gehirn.
Da das Denken immer schneller vonstattengeht als das Lesen, entstehen Gedanken, die nichts mit dem Lesestoff gemein haben. Wir schweifen vom Text ab.

Der Leser bemerkt dies in Form von Unsicherheit. Er fragt sich, ob er das gerade Gelesene wirklich aufgefasst hat und springt zur Sicherheit mindestens ein Wort im Text zurück.


Achtung
Das ständige Zurückspringen im Text ist an den Augen
des Lesers erkennbar. Sie befinden sich in einer ständigen Zickzackbewegung, was auch schnell zur Übermüdung der Augen führen kann.

Das Hin und Her der Augen geht auch auf Kosten der Zeit. Pro Zeile macht dies noch nicht viel aus. Schauen Sie aber mal, wie viel Zeit verloren geht, wenn Sie ohne Lesetraining ein ganzes Taschenbuch lesen.

Lesen, wie wir es gelernt haben

Beispiel: Zeitersparnis beim Lesen

Nehmen wir zum Beispiel ein Taschenbuch von 300 Seiten. Im Durchschnitt hat jede der 30 Zeilen pro Seite neun Wörter. Der durchschnittliche Leser hat pro Zeile neun Fixierungen à einer Viertelsekunde. Dies macht pro Zeile etwas mehr als zwei Sekunden Fixierungszeit aus. Bei 30 Zeilen pro Seite fixiert der durchschnittliche Leser über eine Minute, bei allen 300 Seiten kommt er damit auf fünf Stunden Fixierungszeit.

Der schnelle Leser fixiert drei Wörter gleichzeitig, hat somit pro Zeile eine Fixierungszeit von nicht einmal einer Sekunde. Pro Seite fixiert er nicht einmal eine halbe Minute, bei den vollen 300 Seiten sind das knapp zweieinhalb Stunden.

Viel schlimmer als der Zeitverlust ist aber, dass durch das Zurückspringen der Augen der logische Aufbau des Autors verloren geht. Ihr Gehirn muss die einzelnen Satzsegmente erst wieder in die eigentlich schon vorhandene Reihenfolge setzen. Die Folge: Die Logik leidet, das Verstehen des Textes wird erschwert.


Schnelleres Lesen verhindert das Abschweifen der Gedanken und fördert somit das Textverständnis. Sollten Ihre Gedanken beim Lesen abwandern, erhöhen Sie einfach das Tempo. Das Ergebnis wird Sie überraschen.